Dienstag, 29. September 2009

Es wird Herbst...

Die mutmaßlich letzte Woche dieses Jahres mit durchgängig gutem Wetter verbrachten wir hauptsächlich draußen. Tilman hackte und sägte an den umgekippten Weiden herum (auch mit Hilfe seines Vaters, denn seine Eltern waren zu Besuch). Der Brennholzvorrat ist jedenfalls sprunghaft angestiegen - obwohl das frische und sehr nasse Holz sicher frühestens im übernächsten Winter verheizt werden kann.
Eva kämpfte derweil mit einigen renitenten Kunststoffrohren und den obligaten Brennesseln im "Garten".
Auch zur Vorbereitung langer Winterabende hat sie (alleine!) die Satellitenschüssel am Schornstein angeschraubt, lediglich bei der Justierung hat Tilman (im Fernsehsessel, mit Telefon) nachgeholfen. Hat gut funktioniert - beim ersten gemeinsamen Testgucken ist Eva bald eingeschlummert (obwohl wir das ZDF gar nicht reinkriegen)...




Gruppenbild mit Kater: Tilmans Eltern zu Besuch.




Sägen unter erschwerten Bedingungen, Bezi im Tümpel, ziemlich matschig geht´s da zu.




Sägen, Sägen, Sägen, der Winter kann kommen...




...wenn denn dann mal alles Holz gespalten ist!




Ein Gruß aus Lug: Die Birnen sind erntereif!




Endlich hängt er, der Ablüfter überm Herd.




Evas Vater war auch sehr fleissig: Die Römerstraße wird immer mehr zur Straße - wächst vorne nur leider wieder zu...




Mal sehen was der Schornsteinfeger dazu sagt. Das Programm ist nach einem Jahr "ohne" jedenfalls nicht besser geworden...




Nun ist auch der Hintereingang in der dunklen Jahreszeit beleuchtet: Tilman beim Anbringen einer Außenleuchte.

Mittwoch, 26. August 2009

Im August

Keine großen Sachen sind passiert im sommerlichen Monat August - aber viele kleine:




Das Streichen geht weiter - nun ist der Sockel dran.




Frisch gemäht und frisch gestrichen. Dank der umfassenden Mäharbeit von Evas Vater kann man die Wiese hinten und den farbig abgesetzten Sockel in ganzer Pracht bewundern (normalerweise stehen hier die Brennesseln zwei Meter hoch)!




Was die Stare nicht mögen und uns netterweise gelassen haben: Mirabellen.




Tilman hat den restlichen Putz von der Scheunenwand abgestemmt.




Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer - fünf aber ganz bestimmt! Der Nachwuchs beim ersten Ausflug.




Evas und Manfreds Werk: die frisch ausgebesserte Treppe am Haupteingang.




Ohne Sturm: eine große Weide an unserem Teich ist einfach so umgekippt, da gibt´s wieder viel zu sägen.




Besuch aus OHV in OSL - Markus, Nick und Marusja.




Ausblick: Am (entstehenden) Ilsesee.

Mittwoch, 19. August 2009

Meerschweinsommer

Eigentlich sollten die Meerschweinchen ja ein hochambitioniertes Gehege bekommen (sollen sie auch immer noch) - allerdings gestaltet sich das Ganze doch (zeit-)aufwendiger als gedacht. Damit sie aber wenigstens etwas vom Sommer haben, gibt es nun eine Zwischenlösung mit einem herkömmlichen Gartenhaus - mal sehen wie lange dies doch recht komfortable Provisorium vorhält...




Das alte und das neue Meerschweinchenhaus.




Umziehen? Neeeeiiiin!!!




Widerstand ist zwecklos.




Alle gut angekommen?




Uff...!

Montag, 27. Juli 2009

Die Fassade bekommt ein neues Gesicht

Die Farbe ist nun an der Fassade und über eine Woche Fleißarbeit liegt endlich hinter uns. Da wir die Fenster weiß eingerahmt haben und dieses Weiß noch mit einer dünnen schwarzen Linie eingefasst haben (das ganze mit Vor- und Hauptanstrich!), brauchten wir doch länger als angedacht: über eine Woche haben wir gerollert und gepinselt. Gegen die Uhr, denn der Gerüstbauer lag uns im Nacken, aber wir haben´s geschafft, immerhin konnte er zum avisierten Zeitpunkt das Gerüst abbauen. Komplett gestrichen ist es bisher nicht, der Sockel war noch nicht ganz durchgetrocknet und mußte warten, ebenso die Wand zwischen Haus und Scheune.

Der straßenseitige Zaun und das Hoftor sind mittlerweile gesetzt worden und auch einen neuen Briefkasten haben wir bereits einbetoniert.

Unser Tischler musste in der Küche nochmal ran, da uns die Hängeschränke doch etwas zu tief hingen und sich das Holz einiger Türen verzogen hat. Hat er gut hinbekommen, obwohl es sich im Detail schwierig gestaltete, da hinter einem der Hängeschränke - zumindest da wo die neuen Schrauben reinsollten - einfach keine tragenden Steine zu finden waren. Nun, er schraubte einfach ein Brett an die Wand, welches er mit 20 Dübeln befestigte, und hängte den Schrank daran... Hoffentlich hält´s!

Evas Vater Manfred war zu Besuch und hat sich als Rasenmäher betätigt und fleissig die Sense geschwungen. Da allerdings unser Brennessel-Dickicht undurchdringlich ist, müssen wir demnächst schwerere Geschütze auffahren - mal sehen, wie das mit der Motorsense geht!




Hoch oben auf dem Gerüst -




- gut, daß es eine Seilwinde gibt.




Detailarbeit, Eva beim Pinseln der schwarzen Einfassungslinien.




Immer noch ein ungewohnter Anblick - unser "neues" Haus.




Das neue Tor, von innen...




...und von aussen, hier noch mit dem alten provisorischem Briefkasten...




...und hier der neue mit seinen neuen Besitzern.




Der Kampf mit dem Hängeschrank, bohren, bohren, bohren - ohne richtigen Grund zu finden.




Hier hängen sie höher, die Türen sind noch zur Nachbearbeitung in der Tischlerei.




Sensen will gelernt sein - Evas Vater bei der Arbeit.

Mittwoch, 24. Juni 2009

Anstreichen

Letztes Wochenende konnten wir endlich anfangen zu streichen. Mit der Rolle geht das sehr gut, aber durch die vielen Ecken und Kanten muß man doch einige Detailarbeit mit dem Pinsel machen - und das zieht sich. Hausvorderseite und der linke Giebel haben ihren Erstanstrich bekommen, nächstes Wochenende geht´s weiter.




Und wieder verschwinden die Fenster unter der Folie.




Ganz oben...




...fangen wir an zu streichen.




Watch your step - von ganz oben geht´s ganz schön tief runter...




Ungewohnte Perspektiven. Die Gaubenseitenwände sind hier schon fertig, recht mühselig da mit der Leiter hinzukommen.




Die zeitaufwenigen Feinarbeiten.




Front Halbzeit.




Die letzte Ecke der Vorderseite, uff!




Vorderseite und linke Giebelseite fertig.

Donnerstag, 18. Juni 2009

Freileger

Der Verputzer arbeitet fleissig, aber streichen konnten wir bisher noch nicht.

So befassten sich Eva und ihre Schwester Anja, die letztes Wochenende bei uns zu Besuch war, mit der Hofauffahrt. Da bald das Hoftor und ein Teil des Zaunes kommen sollen, musste zwecks Nivellierung das verschüttete und zugewachsene Pflaster freigelegt werden. Es ging recht gut voran und es bestätigt sich unsere Vermutung, daß mehr oder weniger der ganze Hof mit einem schönen Kopsteinpflaster ausgelegt ist.

Tilman war auch mit Freilegen beschäftigt, er stemmte den alten Putz von der Scheunenwand und machte die mit Feldsteinen gemauerte Wand zum größten Teil sichtbar. Da ist noch einiges an Grob- und Feinarbeit zu tun, es sieht aber schon nicht übel aus!




Noch sieht es nicht so spektakulär aus.




Aber nach der Wurzelbehandlung...




...kommt eine Art Römerstraße zum Vorschein!




Auch schön: Unterm Putz erscheint die Feldsteinmauer.

Freitag, 5. Juni 2009

Eingerüstet und foliert

Das Gerüst steht und unser Verputzer kommt gut voran. Die Farbgebung haben wir uns schon ausgesucht, wenn die Farbe rechtzeitig geliefert wird, können wir vielleicht am Wochenende anfangen zu streichen, eine Seite des Hauses zumindest.




Unser Haus ist mal wieder eingerüstet.




Unter dem Altputz kommen manch unerwartete Strukturen zum Vorschein, hier ein alter Tür- oder Fensterbogen.




Trübe Aussichten - alle Fenster sind mit Folie verklebt.




Aber immerhin: es geht voran, die Türen sind schon eingeputzt.




Die Qual der Wahl, der oben rechts ist es nun geworden, der Sockel wird nochmal farblich abgesetzt (mit dem dunkleren Farbton darunter), die Fenster bekommen einen weissen Rahmen.




Perspektivenwechsel - wenn man ganz nach oben aufs Gerüst steigt...




...kann man sogar fensterln wo´s sonst eher schwierig ist!...