Montag, 19. Juli 2010

Ein Zaun für das Beerengehege

Nun, da unser Hühnerstall fertig ist, gilt es die direkt danebenliegenden Beerensträucher (vulgo: das Beerengehege) vor dem allzu interessierten Federvieh zu schützen. Ein Zaun nebst Törchen musste also her, wir entschieden uns für die recht rustikale Variante eines grob abgeschälten Staketenzauns aus Kastanienholz.




Also los: Löcher bohren für die Zaunpfähle - leider kein einfacher Job bei dem steinigen Boden.




Die Pfähle für das kleine Tor werden der Stabilität wegen einbetoniert, da heisst es Graben.




Noch sieht´s aus wie ein Knüppeldamm.




Die Pfähle sind schon eingerammt, die Hühner stehen - noch! - auf der falschen Seite.




Fertig! (Das Törchen fehlt auf dem Bild noch, ist aber inzwischen auch eingehängt)

Montag, 12. Juli 2010

Das erste grüne Ei


Hurra! Das erste grüne Ei ist da! Und zweieinhalb braune.

Donnerstag, 17. Juni 2010

Der Hühnerstall, Teil 2

Die Hühner sind da!

Leider waren wir etwas in Verzug mit unserer Hütte und vor allem mit dem Auslauf, so mussten Hahn GUTFRIED und seine Mädels (HENNRIETTE, GRÜNHILDE, HUHN CARLOS, MARGE und SCHNEEWITTCHEN) zunächst im Schuppen unterkommen. Aber inzwischen ist der Stall gedeckt, der Zaun gezogen und die Greifvogelabdeckung (naja: eigentlich nur ein Katzennetz) gespannt. Und die Hühner nun da wo sie zukünftig wohnen sollen - mal sehen wie fuchssicher unser Bau ist!




Es ist vollbracht, die Hühner sind im Sack, äh, im Karton!




Schnell nach Hause gekarrt.




Out of the box: Gutfried.




Noch etwas skeptisch...




...aber mit Futter geht´s immer!




Inzwischen ist das Wetter auch besser und wir können endlich das Dach aufsetzen und die Dachpappe festnageln.




Die Hütte ist erstmal fertig, nicht sehr groß, aber...




...es kommt ja noch das Gehege: Vorbohren für die Steckhülsen.




(Viele) Schrauben.





Langsam sieht man wie´s gemeint ist.




Letzte Innenausbauten.




Akklimatisierung.




Fertig! Nicht immer lotrecht, aber - für zwei Akademiker gar nicht übel! Tja, dann legt mal schön!



Und da isses schon: Das erste Ei!

Freitag, 28. Mai 2010

Der Hühnerstall, Teil 1

Ich will Hühner! Sagt Eva. Da trifft es sich gut, daß nächste Woche der Hühnerwagen nach Lug kommt - jahaaa, sowas gibt´s auf dem Land! Muss also "nur noch" schnell ein Hühnerstall gebaut werden... Wir setzen das Ganze auf ein Betonfundament, die Hütte selber ist ein adaptierter Geräteschuppen aus dem Baumarkt.





Der Katz ist jedenfalls interessiert. (Blick in Nachbars Garten)




Nun gut: Zement fürs Fundament...




...gut umrühren...




...in die Verschalung kippen...




...der Rest geht fast von selber - zwei Sack Fliessestrich nivellieren die Unebenheiten ganz gut.




Wegen des schlechten Wetters bauen wir den Schuppen innerhalb der großen Scheune auf.




Schon fast fertig. Das Dach wird dann draußen draufgesetzt (ist sonst zum Transportieren zu schwer).

Donnerstag, 29. April 2010

Life is too short for 56k


Willkommen im 21. Jahrhundert: Endlich ist auch in Lug dank Funk-DSL (nicht zu verwechseln mit Sky-DSL) das 56k-Modem Geschichte! Nach buchstäblich Jahren des Wartens können wir nun endlich in angemessener Geschwindigkeit surfen. Bei aller Liebe zum flachen Land - darauf mag man nun wirklich nicht mehr verzichten!





Irgendwann (dieses Jahr?!) soll zwischen Wohnhaus und Scheune wieder ein Zwischendach hin (das alte und ziemlich hässliche Betondach haben wir ja wegreißen lassen). Dazu haben wir einige Löcher an der Scheunenwand zugemörtelt.




Evas vorgezogene Tomaten dürfen (und müssen!) nun wohl auch langsam raus. Wann sind nochmal die Eisheiligen?




Das große Projekt dieses Jahr wird wohl der Umzug von Gyriwa (Evas Pferd) zu uns nach Lug sein, dazu ist noch einiges zu machen, neben der Vorbereitung der Scheune muss vor allem der zukünftige Auslauf entrümmert werden, da liegt noch einiges... mal sehen wie wir da vorankommen.

Dienstag, 30. März 2010

Haken an der Wand

Da sich nun doch langsam der Frühling bemerkbar macht, wurde es notwendig unsere Gartengeräte etwas besser zu organisieren, genauer gesagt, die Aufbewahrung derselben.

Eine Wand unseres Durchgangsraumes zwischen Haus und Scheune wurde dafür reserviert und das bedeutete - wieder mal - bröseligen Putz abschlagen. Um nicht für jeden einzelnen Haken Dübel in die Feldsteinwand treiben zu müssen, hatte Eva die gute Idee, einfach ein langes Brett an die Wand zu schrauben und daran die Haken anzubringen. Freilich brauchten die paar Löcher dann auch fast ´ne Stunde.

Aber immerhin haben wir es geschafft und brauchen nun nicht mehr über die Rechen und Spaten zu stolpern, die sich in der Scheune zu unschönen Haufen zusammendräuten...



Um diese Wand geht es.




Also: Putz abkloppen.



Hard Hat Zone.



Akkuschrauber alle - Mist...



C´est ca!

Donnerstag, 18. Februar 2010

Winterwonderland

Schnee kann ja nun eigentlich keiner mehr sehen, aber bevor sich alles in einen grauen Schlamodder verwandelt, gibt´s hier doch noch ein paar Impressionen dieses Winters - und wenn´s nur zum abgewöhnen ist!